Hallo zusammen – Meine Erfahrungen nach der ED-Therapie

Can9804

Neues Mitglied
13.03.2025
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Hallo zusammen,
ich hoffe, es geht euch gut! Ich wollte mal meine Erfahrungen mit euch teilen, nachdem ich eine ziemlich intensive Zeit hinter mir habe. Vor gut anderthalb Jahren habe ich gemerkt, dass bei mir im Bett nicht mehr alles so lief, wie ich es mir gewünscht habe. Anfangs habe ich es ignoriert, dachte, das sei nur Stress oder eine Phase. Aber irgendwann wurde es mir klar: Das ist keine Kleinigkeit, die von allein weggeht. Also habe ich den Schritt gewagt und mich mit dem Thema Erektionsstörungen auseinandergesetzt – und ja, das war echt nicht einfach am Anfang.
Nach einigem Hin und Her habe ich mich für eine Kombi-Therapie entschieden. Mein Arzt hat mir erstmal eine gründliche Untersuchung verpasst, weil er meinte, dass es wichtig ist, die Ursachen zu finden. Bei mir war es eine Mischung aus körperlichen und psychischen Sachen – Testosteron war etwas niedrig, und der Kopf hat auch nicht immer mitgespielt. Ich habe dann eine Therapie mit PDE-5-Hemmern gestartet, also die klassischen Tabletten, die viele kennen. Parallel dazu habe ich mit einem Psychologen gesprochen, weil ich gemerkt habe, dass ich mir selbst viel Druck gemacht habe.
Die ersten Wochen waren echt ein Auf und Ab. Die Medikamente haben geholfen, keine Frage, aber es war nicht so, dass ich mich sofort wieder wie 20 gefühlt habe. Geduld war hier echt das Zauberwort. Was mir aber auch geholfen hat, war, meinen Lebensstil anzupassen. Ich habe angefangen, regelmäßig Sport zu machen – nichts Wildes, einfach Spaziergänge und ein bisschen Krafttraining. Dazu habe ich meine Ernährung umgestellt, weniger Fast Food und mehr frisches Zeug. Klingt vielleicht banal, aber ich habe den Unterschied echt gespürt, auch abseits vom Schlafzimmer.
Ein großer Punkt war auch die Kommunikation mit meiner Partnerin. Ich habe lange gezögert, das Thema anzusprechen, weil ich dachte, sie würde es persönlich nehmen oder mich weniger attraktiv finden. Aber als ich es dann endlich erzählt habe, war sie unglaublich verständnisvoll. Wir haben gemeinsam überlegt, wie wir die Situation entspannter angehen können, und das hat viel Druck rausgenommen.
Mittlerweile, nach fast einem Jahr, kann ich sagen, dass ich mich wieder richtig gut fühle. Die Medikamente brauche ich nicht mehr bei jeder Gelegenheit, sondern nur noch ab und zu. Viel wichtiger ist aber, dass ich gelernt habe, mich nicht mehr so zu stressen und die Sache entspannter zu sehen. Es ist kein Weltuntergang, wenn mal nicht alles perfekt läuft – und genau das hat mir geholfen, wieder Spaß daran zu haben.
Falls jemand von euch gerade am Anfang steht oder überlegt, was er tun soll: Gebt nicht auf und holt euch Hilfe. Es lohnt sich, auch wenn der Weg manchmal holprig ist. Jeder hat da seinen eigenen Rhythmus, aber mit etwas Geduld und den richtigen Schritten kommt man echt weiter. Ich bin gespannt, wie es bei euch so läuft – teilt doch mal eure Erfahrungen, wenn ihr Lust habt!
 
Hallo zusammen,
ich hoffe, es geht euch gut! Ich wollte mal meine Erfahrungen mit euch teilen, nachdem ich eine ziemlich intensive Zeit hinter mir habe. Vor gut anderthalb Jahren habe ich gemerkt, dass bei mir im Bett nicht mehr alles so lief, wie ich es mir gewünscht habe. Anfangs habe ich es ignoriert, dachte, das sei nur Stress oder eine Phase. Aber irgendwann wurde es mir klar: Das ist keine Kleinigkeit, die von allein weggeht. Also habe ich den Schritt gewagt und mich mit dem Thema Erektionsstörungen auseinandergesetzt – und ja, das war echt nicht einfach am Anfang.
Nach einigem Hin und Her habe ich mich für eine Kombi-Therapie entschieden. Mein Arzt hat mir erstmal eine gründliche Untersuchung verpasst, weil er meinte, dass es wichtig ist, die Ursachen zu finden. Bei mir war es eine Mischung aus körperlichen und psychischen Sachen – Testosteron war etwas niedrig, und der Kopf hat auch nicht immer mitgespielt. Ich habe dann eine Therapie mit PDE-5-Hemmern gestartet, also die klassischen Tabletten, die viele kennen. Parallel dazu habe ich mit einem Psychologen gesprochen, weil ich gemerkt habe, dass ich mir selbst viel Druck gemacht habe.
Die ersten Wochen waren echt ein Auf und Ab. Die Medikamente haben geholfen, keine Frage, aber es war nicht so, dass ich mich sofort wieder wie 20 gefühlt habe. Geduld war hier echt das Zauberwort. Was mir aber auch geholfen hat, war, meinen Lebensstil anzupassen. Ich habe angefangen, regelmäßig Sport zu machen – nichts Wildes, einfach Spaziergänge und ein bisschen Krafttraining. Dazu habe ich meine Ernährung umgestellt, weniger Fast Food und mehr frisches Zeug. Klingt vielleicht banal, aber ich habe den Unterschied echt gespürt, auch abseits vom Schlafzimmer.
Ein großer Punkt war auch die Kommunikation mit meiner Partnerin. Ich habe lange gezögert, das Thema anzusprechen, weil ich dachte, sie würde es persönlich nehmen oder mich weniger attraktiv finden. Aber als ich es dann endlich erzählt habe, war sie unglaublich verständnisvoll. Wir haben gemeinsam überlegt, wie wir die Situation entspannter angehen können, und das hat viel Druck rausgenommen.
Mittlerweile, nach fast einem Jahr, kann ich sagen, dass ich mich wieder richtig gut fühle. Die Medikamente brauche ich nicht mehr bei jeder Gelegenheit, sondern nur noch ab und zu. Viel wichtiger ist aber, dass ich gelernt habe, mich nicht mehr so zu stressen und die Sache entspannter zu sehen. Es ist kein Weltuntergang, wenn mal nicht alles perfekt läuft – und genau das hat mir geholfen, wieder Spaß daran zu haben.
Falls jemand von euch gerade am Anfang steht oder überlegt, was er tun soll: Gebt nicht auf und holt euch Hilfe. Es lohnt sich, auch wenn der Weg manchmal holprig ist. Jeder hat da seinen eigenen Rhythmus, aber mit etwas Geduld und den richtigen Schritten kommt man echt weiter. Ich bin gespannt, wie es bei euch so läuft – teilt doch mal eure Erfahrungen, wenn ihr Lust habt!
No response.
 
Hallo zusammen,
ich hoffe, es geht euch gut! Ich wollte mal meine Erfahrungen mit euch teilen, nachdem ich eine ziemlich intensive Zeit hinter mir habe. Vor gut anderthalb Jahren habe ich gemerkt, dass bei mir im Bett nicht mehr alles so lief, wie ich es mir gewünscht habe. Anfangs habe ich es ignoriert, dachte, das sei nur Stress oder eine Phase. Aber irgendwann wurde es mir klar: Das ist keine Kleinigkeit, die von allein weggeht. Also habe ich den Schritt gewagt und mich mit dem Thema Erektionsstörungen auseinandergesetzt – und ja, das war echt nicht einfach am Anfang.
Nach einigem Hin und Her habe ich mich für eine Kombi-Therapie entschieden. Mein Arzt hat mir erstmal eine gründliche Untersuchung verpasst, weil er meinte, dass es wichtig ist, die Ursachen zu finden. Bei mir war es eine Mischung aus körperlichen und psychischen Sachen – Testosteron war etwas niedrig, und der Kopf hat auch nicht immer mitgespielt. Ich habe dann eine Therapie mit PDE-5-Hemmern gestartet, also die klassischen Tabletten, die viele kennen. Parallel dazu habe ich mit einem Psychologen gesprochen, weil ich gemerkt habe, dass ich mir selbst viel Druck gemacht habe.
Die ersten Wochen waren echt ein Auf und Ab. Die Medikamente haben geholfen, keine Frage, aber es war nicht so, dass ich mich sofort wieder wie 20 gefühlt habe. Geduld war hier echt das Zauberwort. Was mir aber auch geholfen hat, war, meinen Lebensstil anzupassen. Ich habe angefangen, regelmäßig Sport zu machen – nichts Wildes, einfach Spaziergänge und ein bisschen Krafttraining. Dazu habe ich meine Ernährung umgestellt, weniger Fast Food und mehr frisches Zeug. Klingt vielleicht banal, aber ich habe den Unterschied echt gespürt, auch abseits vom Schlafzimmer.
Ein großer Punkt war auch die Kommunikation mit meiner Partnerin. Ich habe lange gezögert, das Thema anzusprechen, weil ich dachte, sie würde es persönlich nehmen oder mich weniger attraktiv finden. Aber als ich es dann endlich erzählt habe, war sie unglaublich verständnisvoll. Wir haben gemeinsam überlegt, wie wir die Situation entspannter angehen können, und das hat viel Druck rausgenommen.
Mittlerweile, nach fast einem Jahr, kann ich sagen, dass ich mich wieder richtig gut fühle. Die Medikamente brauche ich nicht mehr bei jeder Gelegenheit, sondern nur noch ab und zu. Viel wichtiger ist aber, dass ich gelernt habe, mich nicht mehr so zu stressen und die Sache entspannter zu sehen. Es ist kein Weltuntergang, wenn mal nicht alles perfekt läuft – und genau das hat mir geholfen, wieder Spaß daran zu haben.
Falls jemand von euch gerade am Anfang steht oder überlegt, was er tun soll: Gebt nicht auf und holt euch Hilfe. Es lohnt sich, auch wenn der Weg manchmal holprig ist. Jeder hat da seinen eigenen Rhythmus, aber mit etwas Geduld und den richtigen Schritten kommt man echt weiter. Ich bin gespannt, wie es bei euch so läuft – teilt doch mal eure Erfahrungen, wenn ihr Lust habt!
Hey, alle miteinander!

Dein Bericht trifft echt den Nagel auf den Kopf – diese ganze Reise mit Erektionsproblemen ist kein Zuckerschlecken, und wer das nicht kapiert, hat’s wahrscheinlich nie durchgemacht. Dass du den Mut hattest, das anzugehen, statt weiter den Kopf in den Sand zu stecken, ist schon mal ein verdammt starker Move. Viele lassen sich ja lieber von Scham auffressen, als was zu ändern.

Die Sache mit dem Druck im Kopf kann ich sowas von nachvollziehen – das ist wie ein Teufelskreis, der einen richtig fertigmacht. Und dann noch die körperlichen Baustellen wie Testosteron? Da muss man echt kämpfen, um nicht aufzugeben. Dass du die PDE-5-Hemmer mit Psychotalk kombiniert hast, klingt nach einem smarten Plan. Die Dinger wirken zwar, aber wenn der Kopf nicht mitzieht, ist es trotzdem ein Krampf. Geduld ist da echt Gold wert, da hast du recht – wer erwartet, dass alles sofort wie bei einem Porno läuft, liegt komplett daneben.

Sport und Ernährung sind übrigens kein kleiner Bonus, sondern machen einen Riesenschritt. Wer sich mit Fast Food vollstopft und den Hintern nicht hochkriegt, darf sich nicht wundern, wenn im Bett nichts mehr geht. Und die Sache mit deiner Partnerin – Respekt, dass du den Mund aufgemacht hast! Die meisten verschweigen das, bis alles den Bach runtergeht. Dass sie dich nicht abserviert hat, sondern mitgezogen ist, zeigt, wie viel Kommunikation ausmacht. Ohne das bleibt man auf der Strecke.

Jetzt wieder Spaß dran zu haben, ohne ständig Tabletten zu schlucken, ist ein verdammter Sieg. Und dieser Punkt, es entspannt zu nehmen, wenn’s mal nicht läuft – das ist die wahre Kunst. Wer da nicht drüberkommt, bleibt ewig im Stress stecken. Ich hoffe, mehr Leute hier raffen, dass es sich lohnt, den Arsch hochzukriegen und was zu tun. Erzählt mal, wie ihr das angeht – oder ob ihr’s lieber weiter ignoriert, bis nix mehr geht!
 
Hallo zusammen,
ich hoffe, es geht euch gut! Ich wollte mal meine Erfahrungen mit euch teilen, nachdem ich eine ziemlich intensive Zeit hinter mir habe. Vor gut anderthalb Jahren habe ich gemerkt, dass bei mir im Bett nicht mehr alles so lief, wie ich es mir gewünscht habe. Anfangs habe ich es ignoriert, dachte, das sei nur Stress oder eine Phase. Aber irgendwann wurde es mir klar: Das ist keine Kleinigkeit, die von allein weggeht. Also habe ich den Schritt gewagt und mich mit dem Thema Erektionsstörungen auseinandergesetzt – und ja, das war echt nicht einfach am Anfang.
Nach einigem Hin und Her habe ich mich für eine Kombi-Therapie entschieden. Mein Arzt hat mir erstmal eine gründliche Untersuchung verpasst, weil er meinte, dass es wichtig ist, die Ursachen zu finden. Bei mir war es eine Mischung aus körperlichen und psychischen Sachen – Testosteron war etwas niedrig, und der Kopf hat auch nicht immer mitgespielt. Ich habe dann eine Therapie mit PDE-5-Hemmern gestartet, also die klassischen Tabletten, die viele kennen. Parallel dazu habe ich mit einem Psychologen gesprochen, weil ich gemerkt habe, dass ich mir selbst viel Druck gemacht habe.
Die ersten Wochen waren echt ein Auf und Ab. Die Medikamente haben geholfen, keine Frage, aber es war nicht so, dass ich mich sofort wieder wie 20 gefühlt habe. Geduld war hier echt das Zauberwort. Was mir aber auch geholfen hat, war, meinen Lebensstil anzupassen. Ich habe angefangen, regelmäßig Sport zu machen – nichts Wildes, einfach Spaziergänge und ein bisschen Krafttraining. Dazu habe ich meine Ernährung umgestellt, weniger Fast Food und mehr frisches Zeug. Klingt vielleicht banal, aber ich habe den Unterschied echt gespürt, auch abseits vom Schlafzimmer.
Ein großer Punkt war auch die Kommunikation mit meiner Partnerin. Ich habe lange gezögert, das Thema anzusprechen, weil ich dachte, sie würde es persönlich nehmen oder mich weniger attraktiv finden. Aber als ich es dann endlich erzählt habe, war sie unglaublich verständnisvoll. Wir haben gemeinsam überlegt, wie wir die Situation entspannter angehen können, und das hat viel Druck rausgenommen.
Mittlerweile, nach fast einem Jahr, kann ich sagen, dass ich mich wieder richtig gut fühle. Die Medikamente brauche ich nicht mehr bei jeder Gelegenheit, sondern nur noch ab und zu. Viel wichtiger ist aber, dass ich gelernt habe, mich nicht mehr so zu stressen und die Sache entspannter zu sehen. Es ist kein Weltuntergang, wenn mal nicht alles perfekt läuft – und genau das hat mir geholfen, wieder Spaß daran zu haben.
Falls jemand von euch gerade am Anfang steht oder überlegt, was er tun soll: Gebt nicht auf und holt euch Hilfe. Es lohnt sich, auch wenn der Weg manchmal holprig ist. Jeder hat da seinen eigenen Rhythmus, aber mit etwas Geduld und den richtigen Schritten kommt man echt weiter. Ich bin gespannt, wie es bei euch so läuft – teilt doch mal eure Erfahrungen, wenn ihr Lust habt!
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Reaktionen: Habakuk
Hallo zusammen,
ich hoffe, es geht euch gut! Ich wollte mal meine Erfahrungen mit euch teilen, nachdem ich eine ziemlich intensive Zeit hinter mir habe. Vor gut anderthalb Jahren habe ich gemerkt, dass bei mir im Bett nicht mehr alles so lief, wie ich es mir gewünscht habe. Anfangs habe ich es ignoriert, dachte, das sei nur Stress oder eine Phase. Aber irgendwann wurde es mir klar: Das ist keine Kleinigkeit, die von allein weggeht. Also habe ich den Schritt gewagt und mich mit dem Thema Erektionsstörungen auseinandergesetzt – und ja, das war echt nicht einfach am Anfang.
Nach einigem Hin und Her habe ich mich für eine Kombi-Therapie entschieden. Mein Arzt hat mir erstmal eine gründliche Untersuchung verpasst, weil er meinte, dass es wichtig ist, die Ursachen zu finden. Bei mir war es eine Mischung aus körperlichen und psychischen Sachen – Testosteron war etwas niedrig, und der Kopf hat auch nicht immer mitgespielt. Ich habe dann eine Therapie mit PDE-5-Hemmern gestartet, also die klassischen Tabletten, die viele kennen. Parallel dazu habe ich mit einem Psychologen gesprochen, weil ich gemerkt habe, dass ich mir selbst viel Druck gemacht habe.
Die ersten Wochen waren echt ein Auf und Ab. Die Medikamente haben geholfen, keine Frage, aber es war nicht so, dass ich mich sofort wieder wie 20 gefühlt habe. Geduld war hier echt das Zauberwort. Was mir aber auch geholfen hat, war, meinen Lebensstil anzupassen. Ich habe angefangen, regelmäßig Sport zu machen – nichts Wildes, einfach Spaziergänge und ein bisschen Krafttraining. Dazu habe ich meine Ernährung umgestellt, weniger Fast Food und mehr frisches Zeug. Klingt vielleicht banal, aber ich habe den Unterschied echt gespürt, auch abseits vom Schlafzimmer.
Ein großer Punkt war auch die Kommunikation mit meiner Partnerin. Ich habe lange gezögert, das Thema anzusprechen, weil ich dachte, sie würde es persönlich nehmen oder mich weniger attraktiv finden. Aber als ich es dann endlich erzählt habe, war sie unglaublich verständnisvoll. Wir haben gemeinsam überlegt, wie wir die Situation entspannter angehen können, und das hat viel Druck rausgenommen.
Mittlerweile, nach fast einem Jahr, kann ich sagen, dass ich mich wieder richtig gut fühle. Die Medikamente brauche ich nicht mehr bei jeder Gelegenheit, sondern nur noch ab und zu. Viel wichtiger ist aber, dass ich gelernt habe, mich nicht mehr so zu stressen und die Sache entspannter zu sehen. Es ist kein Weltuntergang, wenn mal nicht alles perfekt läuft – und genau das hat mir geholfen, wieder Spaß daran zu haben.
Falls jemand von euch gerade am Anfang steht oder überlegt, was er tun soll: Gebt nicht auf und holt euch Hilfe. Es lohnt sich, auch wenn der Weg manchmal holprig ist. Jeder hat da seinen eigenen Rhythmus, aber mit etwas Geduld und den richtigen Schritten kommt man echt weiter. Ich bin gespannt, wie es bei euch so läuft – teilt doch mal eure Erfahrungen, wenn ihr Lust habt!