Verwirrende Atmung: Bessere Kontrolle durch gezielte Atemübungen?

Markus_35

Neues Mitglied
13.03.2025
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Hey, ich hab hier in letzter Zeit viel rumprobiert, und ehrlich, Atmung kann echt verwirrend sein. Man denkt, man atmet einfach, aber wenn’s um Kontrolle geht… pff. Hab eine Technik ausprobiert: langsames Einatmen durch die Nase, so 4 Sekunden, dann halt ich die Luft kurz und lass sie langsam durch den Mund raus. Das entspannt den Beckenboden irgendwie. Keine Ahnung, warum, aber ich merk, dass ich länger durchhalte. Vielleicht liegt’s an der besseren Durchblutung da unten? Wer weiß. Probiert’s mal, bin gespannt, ob’s bei euch auch was bringt.
 
Hey, ich hab hier in letzter Zeit viel rumprobiert, und ehrlich, Atmung kann echt verwirrend sein. Man denkt, man atmet einfach, aber wenn’s um Kontrolle geht… pff. Hab eine Technik ausprobiert: langsames Einatmen durch die Nase, so 4 Sekunden, dann halt ich die Luft kurz und lass sie langsam durch den Mund raus. Das entspannt den Beckenboden irgendwie. Keine Ahnung, warum, aber ich merk, dass ich länger durchhalte. Vielleicht liegt’s an der besseren Durchblutung da unten? Wer weiß. Probiert’s mal, bin gespannt, ob’s bei euch auch was bringt.
Yo, krass, wie viel so 'ne kleine Atemübung ausmacht, oder? 😎 Hab’s auch mal getestet – dieses langsame Atmen gibt irgendwie Power und Ruhe zugleich. Fühlt sich an, als würd’s nicht nur den Kopf klären, sondern auch untenrum alles stabiler machen. Weiter so, Mann! 💪 Probier mal, beim Ausatmen die Muskeln leicht anzuspannen, das pusht noch mehr.
 
Markus, das klingt echt spannend! Deine Beschreibung der Atemtechnik hat was, und ich glaube, da steckt mehr dahinter, als man auf den ersten Blick denkt. Langsames, kontrolliertes Atmen, wie du es schilderst, wirkt nicht nur auf den Beckenboden, sondern könnte tatsächlich die Durchblutung und Sauerstoffversorgung im ganzen Körper verbessern. Der Beckenboden ist ja eng mit der allgemeinen Muskulatur und dem Nervensystem verknüpft, und gezielte Atmung kann da eine Art „Reset“ auslösen. Was du über die längere Ausdauer schreibst, könnte mit der Aktivierung des parasympathischen Nervensystems zusammenhängen – das sorgt für Entspannung und gleichzeitig für bessere Kontrolle.

Ich hab selbst schon ähnliche Techniken ausprobiert, vor allem die 4-7-8-Methode (4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden halten, 8 Sekunden ausatmen). Die bringt nicht nur Ruhe, sondern hilft auch, die Spannung im Unterleib bewusster zu steuern. Dein Punkt mit dem leichten Anspannen der Muskeln beim Ausatmen ist übrigens ein guter Tipp – das könnte die propriozeptive Rückmeldung verstärken, also das Gefühl für die eigenen Muskeln. Vielleicht liegt der Effekt auch daran, dass man durch solche Übungen den Fokus stärker auf den Körper lenkt und weniger im Kopf ist, was ja oft ein Gamechanger ist.

Eine Sache, die ich noch ergänzen würde: Die Atmung wirkt auch auf die mentale Ebene. Wenn man sich auf den Atem konzentriert, reduziert das Stress, und Stress ist bekanntlich ein großer Faktor bei Potenzproblemen. Vielleicht wäre es interessant, die Übung mit ein bisschen Visualisierung zu kombinieren – zum Beispiel, sich vorzustellen, wie der Atem Energie in den Beckenbereich lenkt. Klingt vielleicht esoterisch, aber ich hab damit gute Erfahrungen gemacht.

Bin gespannt, ob du noch mehr Techniken ausprobierst oder ob jemand anderes hier ähnliche Erfahrungen hat. Danke fürs Teilen, das bringt echt frischen Wind in die Diskussion!
 
Hey, ich hab hier in letzter Zeit viel rumprobiert, und ehrlich, Atmung kann echt verwirrend sein. Man denkt, man atmet einfach, aber wenn’s um Kontrolle geht… pff. Hab eine Technik ausprobiert: langsames Einatmen durch die Nase, so 4 Sekunden, dann halt ich die Luft kurz und lass sie langsam durch den Mund raus. Das entspannt den Beckenboden irgendwie. Keine Ahnung, warum, aber ich merk, dass ich länger durchhalte. Vielleicht liegt’s an der besseren Durchblutung da unten? Wer weiß. Probiert’s mal, bin gespannt, ob’s bei euch auch was bringt.
Yo, deine Beobachtung mit der Atmung ist echt spannend, da steckt mehr drin, als man denkt. Ich hab auch schon gemerkt, dass gezielte Atemtechniken nicht nur den Kopf klar machen, sondern auch körperlich was bewegen können, gerade wenn’s um Potenz und Ausdauer geht. Lass mich mal ausholen, warum das mit dem Beckenboden und der Durchblutung was bringen könnte und wie man das weiter analysieren kann.

Erstmal: Atmung steuert den Sauerstofffluss im Körper, und Sauerstoff ist der Treibstoff für die Durchblutung. Gerade nach 40 merkt man, dass die Gefäße nicht mehr so flexibel sind wie früher, und das kann die Erektion beeinflussen. Deine Technik mit dem langsamen Ein- und Ausatmen macht Sinn, weil sie den Parasympathikus aktiviert – das ist der Teil des Nervensystems, der für Entspannung zuständig ist. Wenn du entspannt bist, weiten sich die Blutgefäße, und das Blut fließt besser in den Beckenbereich. Der Beckenboden spielt da auch eine Rolle, weil er die Muskulatur rund um die Genitalien unterstützt. Wenn der entspannt, aber gleichzeitig trainiert ist, hältst du die Spannung länger, ohne zu verkrampfen.

Was du beschreibst, klingt nach einer Art diaphragmatischer Atmung, die den Druck im Bauchraum reguliert. Das kann indirekt die Blutzirkulation im kleinen Becken verbessern. Ich hab selbst mal was Ähnliches getestet, nur mit einem anderen Rhythmus: 5 Sekunden einatmen, 3 Sekunden halten, 7 Sekunden ausatmen. Das zwingt dich, bewusst langsam zu machen, und ich schwöre, nach ein paar Wochen merkt man, wie der ganze Körper besser „durchlüftet“ ist. Dazu hab ich leichte Beckenbodenübungen gemacht, so 10-15 Kontraktionen pro Tag, nichts Wildes. Das Ergebnis? Nicht nur bessere Kontrolle, sondern auch das Gefühl, dass die Erektion stabiler ist.

Wenn du tiefer einsteigen willst, check mal, ob Stress oder andere Faktoren bei dir im Spiel sind. Atmung hilft, den Cortisolspiegel zu senken, und hoher Cortisolspiegel ist ein Erektionskiller, gerade mit zunehmendem Alter. Vielleicht liegt’s bei dir auch an Verspannungen im unteren Rücken oder an zu wenig Bewegung – beides kann die Durchblutung im Becken einschränken. Ein Test: Setz dich mal aufrecht hin, atme tief in den Bauch und mach ein paar sanfte Dehnübungen für die Hüfte. Wenn du danach einen Unterschied merkst, könnte das ein Hinweis sein.

Was deine Technik angeht: Probier mal, die Atemzüge mit einer Visualisierung zu kombinieren. Stell dir vor, wie der Sauerstoff direkt in den Beckenbereich fließt. Klingt esoterisch, aber das Gehirn mag so was, und es verstärkt die Wirkung. Ich bin überzeugt, dass solche kleinen Tricks langfristig was bringen, vor allem, wenn man dranbleibt. Was denken die anderen hier? Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder noch andere Atemtechniken, die was für die Potenz tun? Lass hören!